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> <channel><title>Polytoxikomanie.info &#187; Alkohol</title> <atom:link href="http://polytoxikomanie.info/tag/alkohol/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://polytoxikomanie.info</link> <description></description> <lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 15:23:13 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Komasaufen und Komakiffen verursachen 45.000 Klinikaufenthalte</title><link>http://polytoxikomanie.info/alkohol/komasaufen-und-komakiffen-verursachen-45-000-klinikaufenthalte-282.html</link> <comments>http://polytoxikomanie.info/alkohol/komasaufen-und-komakiffen-verursachen-45-000-klinikaufenthalte-282.html#comments</comments> <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:30:01 +0000</pubDate> <dc:creator>Steffi</dc:creator> <category><![CDATA[Alkohol]]></category> <category><![CDATA[Komasaufen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://polytoxikomanie.info/?p=282</guid> <description><![CDATA[Alle fünf Minuten kommt in Deutschland ein Jugendlicher zwischen 15 und 25 wegen Cannabis- oder Alkoholkonsums ins Krankenhaus. Wie die Techniker Krankenkasse (TK) meldet, entfielen im letzten Jahr über 45.000 Klinikaufenthalte in der Bundesrepublik bei der Altersgruppe der 15 bis unter 25-Jährigen auf die Drogen Alkohol und Cannabis. Damit hat sich die Zahl der Fälle [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Alle fünf Minuten kommt in Deutschland ein Jugendlicher zwischen 15 und 25 wegen Cannabis- oder Alkoholkonsums ins Krankenhaus.</p><p>Wie die Techniker Krankenkasse (TK) meldet, entfielen im letzten Jahr über 45.000 Klinikaufenthalte in der Bundesrepublik bei der Altersgruppe der 15 bis unter 25-Jährigen auf die Drogen Alkohol und Cannabis. Damit hat sich die Zahl der Fälle in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt.</p><p>Die Krankenkasse beruft sich auf Daten des Statistischen Bundesamtes. Danach gingen 5.026 Klinikaufenhalte auf psychische und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide zurück, 40.060 Krankenhauseinweisungen waren alkoholbedingt.</p><p>Während es beim Alkohol in vier von fünf Fällen um akute Vergiftungen, also das sogenannte Komasaufen geht, und &#8220;nur&#8221; bei knapp jedem zehnten Patienten Abhängigkeitssyndrome diagnostiziert wurden, kehrt sich das Verhältnis bei den kiffenden Jugendlichen um: Bei fast 60 Prozent der Cannabis-Patienten wurden Abhängigkeiten diagnostiziert, in 566 Fällen lag eine akute Vergiftung vor, und bei 415 der Jugendlichen und jungen Erwachsenen kam es zu psychotischen Störungen.</p><p>In den meisten Fällen handelt es sich um männliche Patienten. Knapp ein Drittel der Komasäufer sind Mädchen bzw. junge Frauen. Beim Cannabis-Missbrauch liegt der Anteil der Patientinnen bei 21 Prozent.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://polytoxikomanie.info/alkohol/komasaufen-und-komakiffen-verursachen-45-000-klinikaufenthalte-282.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>MPU schützt vor Alkoholrückfällen</title><link>http://polytoxikomanie.info/alkohol/mpu-schutzt-vor-alkoholruckfallen-179.html</link> <comments>http://polytoxikomanie.info/alkohol/mpu-schutzt-vor-alkoholruckfallen-179.html#comments</comments> <pubDate>Thu, 15 Sep 2011 21:34:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Steffi</dc:creator> <category><![CDATA[Alkohol]]></category> <category><![CDATA[MPU]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://polytoxikomanie.info/?p=179</guid> <description><![CDATA[Nur wenige alkoholauffällige Fahrer werden nach einer positiven Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) wieder rückfällig. Dies geht aus einer repräsentativen Studie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn im Auftrag des Verbandes der TÜV e.V. hervor. Untersucht wurde die Bewährung im Straßenverkehr von 1.600 ehemaligen MPU-Teilnehmern über einen Zeitraum von drei Jahren. Das zentrale Ergebnis: Deutlich über 90 Prozent aller [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Nur wenige alkoholauffällige Fahrer werden nach einer positiven Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) wieder rückfällig. Dies geht aus einer repräsentativen Studie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn im Auftrag des Verbandes der TÜV e.V. hervor. Untersucht wurde die Bewährung im Straßenverkehr von 1.600 ehemaligen MPU-Teilnehmern über einen Zeitraum von drei Jahren.</p><p>Das zentrale Ergebnis: Deutlich über 90 Prozent aller Fahrer, die durch die MPU ihre Fahrerlaubnis wiedererhalten hatten, wurden nicht mehr rückfällig. Sie bekamen ihr problematisches Verhalten dauerhaft in den Griff. Die Experten konnten in ihrer Studie nachweisen, dass durch die MPU die Rückfallhäufigkeit bei Alkoholfahrern mit massiven Verhaltensproblemen auf das gleiche Niveau sank, wie bei minderschweren Fällen, bei denen lediglich eine Ordnungswidrigkeit vorlag.</p><p>Dadurch wurde eine erfolgreiche Wiedereingliederung in den Straßenverkehr erst möglich. &#8220;Dies zeigt, dass durch die MPU eine echte Auseinandersetzung mit dem eigenen Verhalten angestoßen wird&#8221;, erläutert Dr. Klaus Brüggemann, Geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des VdTÜV, &#8220;Schutz vor Rückfällen durch die MPU bedeutet Schutz vor schweren und schwersten Unfällen.&#8221;</p><p>Die Wissenschaftler untersuchten die Bewährung im Straßenverkehr von 1.600 Personen, die zwischen November 2005 und Oktober 2006 eine MPU absolviert hatten. Das Bewährungsergebnis wurde über einen Zeitraum von drei Jahren nach der MPU anhand von Abfragen aus dem Verkehrszentralregister (VZR) beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) überprüft. Als Vergleichsgruppe wurde mit Unterstützung des KBA eine Stichprobe von 3.200 Kraftfahrern gezogen, die mit einer Alkohol-Ordnungswidrigkeit im Straßenverkehr auffällig geworden waren, ohne dass die Fahrerlaubnis entzogen oder die Eignung in Frage gestellt worden wäre.</p><p>Als Rückfallkriterium wurde jede in Verbindung mit Alkohol stehende Tat gewertet, die innerhalb von drei Jahren nach Wiedererteilung der Fahrerlaubnis bzw. nach der letzten Ordnungswidrigkeit begangen wurde.</p><p>Wissenschaftlich betreut und ausgewertet wurde die Studie vom Zentrum für Evaluation und Methoden (ZEM) an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Sämtliche Daten stammen von den im VdTÜV e.V. organisierten Begutachtungsstellen für Fahreignung (BfF) von TÜV NORD, TÜV Thüringen, TÜV Hessen, TÜV SÜD, DEKRA und TÜV Rheinland (heute ABV). Sie stellen einen Anteil von über 80 Prozent aller in Deutschland absolvierten Medizinisch-Psychologischen-Untersuchungen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://polytoxikomanie.info/alkohol/mpu-schutzt-vor-alkoholruckfallen-179.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Trinkfreudige Menschen müssen mit Gewichtsproblemen rechnen</title><link>http://polytoxikomanie.info/alkohol/trinkfreudige-menschen-mussen-mit-gewichtsproblemen-rechnen-95.html</link> <comments>http://polytoxikomanie.info/alkohol/trinkfreudige-menschen-mussen-mit-gewichtsproblemen-rechnen-95.html#comments</comments> <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 06:30:47 +0000</pubDate> <dc:creator>Steffi</dc:creator> <category><![CDATA[Alkohol]]></category> <category><![CDATA[Alkoholkonsum]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://polytoxikomanie.info/?p=95</guid> <description><![CDATA[Jahrelanger Alkoholkonsum von zwei Gläsern oder mehr täglich begünstigt Übergewicht. Ob dabei Bier oder Wein getrunken wird, spiele keine Rolle, berichtet das Patientenmagazin &#8220;HausArzt&#8221; unter Berufung auf die europäische EPIC-Studie (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition). Während Männer sich das höhere Gewicht vor allem mit einem starken Bauchumfang einhandeln, schlägt sich die Zunahme bei [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Jahrelanger Alkoholkonsum von zwei Gläsern oder mehr täglich begünstigt Übergewicht. Ob dabei Bier oder Wein getrunken wird, spiele keine Rolle, berichtet das Patientenmagazin &#8220;HausArzt&#8221; unter Berufung auf die europäische EPIC-Studie (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition).</p><p>Während Männer sich das höhere Gewicht vor allem mit einem starken Bauchumfang einhandeln, schlägt sich die Zunahme bei Frauen auf die Taille nieder.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://polytoxikomanie.info/alkohol/trinkfreudige-menschen-mussen-mit-gewichtsproblemen-rechnen-95.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Alkoholabhängigkeit besiegen</title><link>http://polytoxikomanie.info/alkohol/alkoholabhangigkeit-besiegen-51.html</link> <comments>http://polytoxikomanie.info/alkohol/alkoholabhangigkeit-besiegen-51.html#comments</comments> <pubDate>Sun, 10 Jul 2011 14:58:23 +0000</pubDate> <dc:creator>Steffi</dc:creator> <category><![CDATA[Alkohol]]></category> <category><![CDATA[Alkohol-Abstinenz]]></category> <category><![CDATA[Alkoholmissbrauch]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://polytoxikomanie.info/?p=51</guid> <description><![CDATA[In Deutschland sind mehr als 4 Millionen Menschen alkoholabhängig oder betreiben einen schädlichen Alkoholmissbrauch. Die Alkoholabhängigkeit zählt somit hierzulande zu den häufigsten Abhängigkeitserkrankungen. Dabei ist jeder Alkoholkonsum, der zu körperlichen, seelischen und sozialen Schäden führt, ein Missbrauch und kann eine Abhängigkeit zur Folge haben. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO liegt die Risikogrenze für Gesundheitsschäden für Männer [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland sind mehr als 4 Millionen Menschen alkoholabhängig oder betreiben einen schädlichen Alkoholmissbrauch. Die Alkoholabhängigkeit zählt somit hierzulande zu den häufigsten Abhängigkeitserkrankungen. Dabei ist jeder Alkoholkonsum, der zu körperlichen, seelischen und sozialen Schäden führt, ein Missbrauch und kann eine Abhängigkeit zur Folge haben. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO liegt die Risikogrenze für Gesundheitsschäden für Männer bei 40 Gramm Alkohol pro Tag (entspricht 0,4 l Wein oder 0,8 l Bier) und für Frauen bei 20 Gramm Alkohol pro Tag (entspricht 0,2 l Wein oder 0,4 l Bier). Alkoholabhängigkeit ist eine chronische Krankheit und im medizinischen Sinne nicht heilbar. Es gibt jedoch verschiedene Therapiemaßnahmen, deren gemeinsames Ziel eine lebenslange Alkohol-Abstinenz bei möglichst langer Rückfallfreiheit ist.</p><p><strong>Alkohol-Abstinenz unter ärztlicher Betreuung</strong></p><p>Die Behandlung beginnt mit dem unter ärztlicher Aufsicht durchgeführten akuten Entzug, dem sich eine psychotherapeutisch-psychiatrische und umfassende sozialmedizinische Langzeitbehandlung anschließt. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit einer medikamentösen Rückfallprophylaxe. Hierbei kommt den so genannten &#8220;Anti-Craving-Substanzen&#8221; eine besondere Bedeutung zu. Sie unterdrücken das heftige Verlangen nach Alkohol (Craving) und unterstützen so die Therapie.<br
/> <strong><br
/> Neues Medikament hilft abstinent zu bleiben und die Kontrolle zu behalten</strong></p><p>Seit 2010 ist in Deutschland das Medikament Adepend® (Wirkstoff: Naltrexon) zur Reduktion des Rückfallrisikos, Unterstützung der Abstinenz und Minderung des Verlangens nach Alkohol als Teil einer umfassenden Therapie bei Erwachsenen in Deutschland rezeptpflichtig zugelassen. Naltrexon besetzt Rezeptoren im Gehirn, die für das subjektiv belohnende Gefühl nach Alkoholkonsum verantwortlich sind. Die Wirksamkeit dieser Anti-Craving-Substanz ist durch mehrere wissenschaftliche Studien belegt. Die Behandlungsdauer ist je nach Patient sehr verschieden, sollte jedoch bei mindestens 3 Monaten liegen. Bereits 30 bis 40 Minuten nach der ersten Einnahme der 1x täglich einzunehmenden Tablette kann die Wirkung einsetzen. Naltrexon selbst führt weder zu einer psychischen noch zu einer körperlichen Abhängigkeit, so dass auch nach dem Absetzen des Medikamentes keine Entzugssymptome auftreten. Es ist außerdem gut verträglich und weist keine direkte Wechselwirkung mit Alkohol auf &#8211; kann und soll also auch im Falle eines Rückfalls weiter eingenommen werden. Lediglich zu Beginn der Therapie kann es möglicherweise vorübergehend zu Schwindel, Übelkeit oder Erbrechen kommen, die aber gut mit anderen Medikamenten zu behandeln sind. Naltrexon kann Alkoholabhängige darin unterstützen, abstinent zu werden, ist aber immer Teil einer umfassenden Therapie und stellt keinen Ersatz für psychotherapeutische und sozialmedizinische Maßnahmen dar.</p><p><strong>Unterstützung für einen besseren Behandlungserfolg für Abhängige</strong></p><p>Ob eine Behandlung Erfolg hat, hängt vor allem von dem festen Willen der Betroffenen ab, lebenslang auf Alkohol zu verzichten. Voraussetzung ist, dass diese sich selbst und anderen ihre Sucht eingestehen und sie als Krankheit annehmen. Selbsthilfegruppen sowie die Unterstützung durch Familie und Freunde stellen eine zusätzliche große Hilfe für den Therapieerfolg dar. Suchtberatungsstellen, psychosoziale Beratungsstellen, das Gesundheitsamt und natürlich der Hausarzt sind erste Anlaufstellen für Hilfesuchende und vermitteln unter Wahrung der Persönlichkeit und auf Wunsch auch anonym die passende Therapie.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://polytoxikomanie.info/alkohol/alkoholabhangigkeit-besiegen-51.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Umfrage: Die meisten Deutschen trinken nur zu bestimmten Anlässen &#8211; Männer können schlechter verzichten</title><link>http://polytoxikomanie.info/alkohol/umfrage-die-meisten-deutschen-trinken-nur-zu-bestimmten-anlassen-manner-konnen-schlechter-verzichten-8.html</link> <comments>http://polytoxikomanie.info/alkohol/umfrage-die-meisten-deutschen-trinken-nur-zu-bestimmten-anlassen-manner-konnen-schlechter-verzichten-8.html#comments</comments> <pubDate>Fri, 08 Jul 2011 20:39:46 +0000</pubDate> <dc:creator>Steffi</dc:creator> <category><![CDATA[Alkohol]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://polytoxikomanie.info/?p=8</guid> <description><![CDATA[Rund drei Viertel (72,0 Prozent) der Deutschen könnte für Wochen auf Alkohol verzichten, so lautet das Ergebnis einer Umfrage des Apothekenmagazins &#8220;Diabetes Ratgeber&#8221;. Mehr als jeder Zweite (56,2 Prozent) trinkt nur zu speziellen Anlässen, von den Frauen sagen das 66,4 Prozent. Dass Alkohol in kleinen Mengen gut für die Gesundheit ist, behauptet gut ein Drittel [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p> Rund drei Viertel (72,0 Prozent) der Deutschen könnte für Wochen auf Alkohol verzichten, so lautet das Ergebnis einer Umfrage des Apothekenmagazins &#8220;Diabetes Ratgeber&#8221;. Mehr als jeder Zweite (56,2 Prozent) trinkt nur zu speziellen Anlässen, von den Frauen sagen das 66,4 Prozent.</p><p>Dass Alkohol in kleinen Mengen gut für die Gesundheit ist, behauptet gut ein Drittel der Bevölkerung (37,6 Prozent). Gute Vorsätze haben vor allem die Männer: Fast jeder Sechste (17,5 Prozent) nimmt sich vor, in Zukunft weniger zu trinken. Rund jedem achten Bürger (12,7 Prozent) fällt es schwer am Abend oder in Gesellschaft auf das gewohnte Gläschen zu verzichten &#8211; eher ein Problem für Männer (19,8 Prozent) als für Frauen (5,9 Prozent).</p><p>Vom schlechten Gewissen wegen ihres Alkoholkonsums werden auch deutlich mehr Männer (12,5 Prozent) als Frauen (5,3 Prozent) geplagt. Außerdem werden sie häufiger von der Familie oder Freunden auf ihren Alkoholkonsum angesprochen (10,1 Prozent) als das weibliche Geschlecht (2,7 Prozent). Dass ihr Arzt sie schon auf gesundheitliche Probleme im Zusammenhang mit Alkohol hingewiesen habe, sagt jeder zwanzigste Mann (5,2 Prozent) aber nur jede fünfzigste Frau (1,7 Prozent).</p><p>Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins &#8220;Diabetes Ratgeber&#8221;, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.044 Personen ab 16 Jahren.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://polytoxikomanie.info/alkohol/umfrage-die-meisten-deutschen-trinken-nur-zu-bestimmten-anlassen-manner-konnen-schlechter-verzichten-8.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
