<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <rss
version="2.0"
xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
> <channel><title>Polytoxikomanie.info</title> <atom:link href="http://polytoxikomanie.info/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://polytoxikomanie.info</link> <description></description> <lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 15:23:13 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Johannes Singhammer: Keine Legalisierung von Cannabis</title><link>http://polytoxikomanie.info/drogen/johannes-singhammer-keine-legalisierung-von-cannabis-283.html</link> <comments>http://polytoxikomanie.info/drogen/johannes-singhammer-keine-legalisierung-von-cannabis-283.html#comments</comments> <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:56:01 +0000</pubDate> <dc:creator>Steffi</dc:creator> <category><![CDATA[Drogen]]></category> <category><![CDATA[Cannabis]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://polytoxikomanie.info/?p=283</guid> <description><![CDATA[Im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestags fand am Mittwoch eine Anhörung statt, die sich mit dem Antrag der Fraktion der Linken zur Legalisierung von Cannabis befasst. Dazu erklärt der Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Johannes Singhammer:&#8221;Mit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wird es keine Legalisierung des Cannabiskonsums geben. Cannabis dient als Einstiegsdroge für den Konsum härterer Drogen und führt zu [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestags fand am Mittwoch eine Anhörung statt, die sich mit dem Antrag der Fraktion der Linken zur Legalisierung von Cannabis befasst.</p><p>Dazu erklärt der Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Johannes Singhammer:&#8221;Mit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wird es keine Legalisierung des Cannabiskonsums geben. Cannabis dient als Einstiegsdroge für den Konsum härterer Drogen und führt zu starken gesundheitlichen Schäden.</p><p>Cannabis ist keine Spaßdroge. Die Zahl der Menschen, die Cannabis konsumieren, ist weiterhin besorgniserregend hoch. So sind fünf Prozent der jungen Erwachsenen Cannabiskonsumenten, davon sind etwa 200.000 junge Menschen stark abhängig. Vor diesem Hintergrund ist der Antrag der Fraktion der Linken abzulehnen. Denn jegliche Bemühungen im Bereich der Prävention würden ad absurdum geführt, wenn der Besitz legalisiert würde.</p><p>Nicht nur der Dauerkonsum, sondern bereits der Konsum geringer Mengen von Cannabis ist gesundheitsschädigend und sollte daher vermieden werden. Dies belegen Studien namhafter Wissenschaftler aus dem In- und Ausland. Selbst eine geringe Dosis kann schwerwiegende Angststörungen und in der weiteren Folge Realitätsverlust, Entpersonalisierung, Schwindel und paranoide Angststörungen auslösen.</p><p>Langfristiger Konsum kann zu schwerwiegenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen bis hin zur psychischen Abhängigkeit führen. Die Alltagskompetenz und Arbeitsfähigkeit von Menschen, die regelmäßig Cannabis konsumieren, ist nachweislich stark eingeschränkt.</p><p>Deshalb ist Cannabiskonsum kein Zeichen von Freiheit. Im Gegenteil: Er führt die Konsumenten in die Unfreiheit.</p><p>Besorgniserregend ist auch die mittlerweile wissenschaftlich nachgewiesene Tatsache, dass Cannabis Einstiegsdroge für den späteren Konsum härterer Drogen ist. Jugendliche, die Cannabis rauchen, haben ein sechsfach höheres Risiko, später härtere Drogen zu konsumieren, als Jugendliche, die kein Cannabis zu sich nehmen.</p><p>Daher ist es unverantwortlich, die Schädlichkeit der Droge zu verharmlosen und eine Legalisierung von Cannabiskonsum zu fordern.&#8221;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://polytoxikomanie.info/drogen/johannes-singhammer-keine-legalisierung-von-cannabis-283.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>11</slash:comments> </item> <item><title>Komasaufen und Komakiffen verursachen 45.000 Klinikaufenthalte</title><link>http://polytoxikomanie.info/alkohol/komasaufen-und-komakiffen-verursachen-45-000-klinikaufenthalte-282.html</link> <comments>http://polytoxikomanie.info/alkohol/komasaufen-und-komakiffen-verursachen-45-000-klinikaufenthalte-282.html#comments</comments> <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:30:01 +0000</pubDate> <dc:creator>Steffi</dc:creator> <category><![CDATA[Alkohol]]></category> <category><![CDATA[Komasaufen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://polytoxikomanie.info/?p=282</guid> <description><![CDATA[Alle fünf Minuten kommt in Deutschland ein Jugendlicher zwischen 15 und 25 wegen Cannabis- oder Alkoholkonsums ins Krankenhaus. Wie die Techniker Krankenkasse (TK) meldet, entfielen im letzten Jahr über 45.000 Klinikaufenthalte in der Bundesrepublik bei der Altersgruppe der 15 bis unter 25-Jährigen auf die Drogen Alkohol und Cannabis. Damit hat sich die Zahl der Fälle [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Alle fünf Minuten kommt in Deutschland ein Jugendlicher zwischen 15 und 25 wegen Cannabis- oder Alkoholkonsums ins Krankenhaus.</p><p>Wie die Techniker Krankenkasse (TK) meldet, entfielen im letzten Jahr über 45.000 Klinikaufenthalte in der Bundesrepublik bei der Altersgruppe der 15 bis unter 25-Jährigen auf die Drogen Alkohol und Cannabis. Damit hat sich die Zahl der Fälle in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt.</p><p>Die Krankenkasse beruft sich auf Daten des Statistischen Bundesamtes. Danach gingen 5.026 Klinikaufenhalte auf psychische und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide zurück, 40.060 Krankenhauseinweisungen waren alkoholbedingt.</p><p>Während es beim Alkohol in vier von fünf Fällen um akute Vergiftungen, also das sogenannte Komasaufen geht, und &#8220;nur&#8221; bei knapp jedem zehnten Patienten Abhängigkeitssyndrome diagnostiziert wurden, kehrt sich das Verhältnis bei den kiffenden Jugendlichen um: Bei fast 60 Prozent der Cannabis-Patienten wurden Abhängigkeiten diagnostiziert, in 566 Fällen lag eine akute Vergiftung vor, und bei 415 der Jugendlichen und jungen Erwachsenen kam es zu psychotischen Störungen.</p><p>In den meisten Fällen handelt es sich um männliche Patienten. Knapp ein Drittel der Komasäufer sind Mädchen bzw. junge Frauen. Beim Cannabis-Missbrauch liegt der Anteil der Patientinnen bei 21 Prozent.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://polytoxikomanie.info/alkohol/komasaufen-und-komakiffen-verursachen-45-000-klinikaufenthalte-282.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Aufklärung und Drogenprävention statt Legalisierung</title><link>http://polytoxikomanie.info/drogen/aufklarung-und-drogenpravention-statt-legalisierung-278.html</link> <comments>http://polytoxikomanie.info/drogen/aufklarung-und-drogenpravention-statt-legalisierung-278.html#comments</comments> <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 01:31:34 +0000</pubDate> <dc:creator>Steffi</dc:creator> <category><![CDATA[Drogen]]></category> <category><![CDATA[Cannabis-Club]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://polytoxikomanie.info/?p=278</guid> <description><![CDATA[&#8220;Aufklärung und Drogenprävention statt Freigabe von Cannabis&#8221;, forderte Bundesärztekammer-Präsident Dr. Frank Ulrich Montgomery. Der Antrag der Linken im Gesundheitsausschuss des Bundestages, den Anbau und den Konsum über sogenannte Cannabis-Clubs zu legalisieren, widerspreche einem wirksamen Gesundheitsschutz. Der Drogenkonsum könne zu massiven akuten wie auch chronisch gesundheitlichen Schädigungen führen. &#8220;Eine Legalisierung dieser Einstiegsdroge kann die schädliche Entwicklung [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Aufklärung und Drogenprävention statt Freigabe von Cannabis&#8221;, forderte Bundesärztekammer-Präsident Dr. Frank Ulrich Montgomery.</p><p>Der Antrag der Linken im Gesundheitsausschuss des Bundestages, den Anbau und den Konsum über sogenannte Cannabis-Clubs zu legalisieren, widerspreche einem wirksamen Gesundheitsschutz. Der Drogenkonsum könne zu massiven akuten wie auch chronisch gesundheitlichen Schädigungen führen. &#8220;Eine Legalisierung dieser Einstiegsdroge kann die schädliche Entwicklung noch fördern&#8221;, sagte Montgomery. Nach aktuellen Zahlen betreiben etwa 600 000 Personen in Deutschland Cannabis-Missbrauch oder sind von Cannabis abhängig.</p><p>Auch für den medizinischen Eigenbedarf sei eine Legalisierung des Besitzes und Anbaus von Cannabis nicht zielführend, so Montgomery weiter. &#8220;Lediglich bei Patienten, die an einer Erkrankung leiden, bei der der Nutzen von Cannabisprodukten wissenschaftlich nachgewiesen ist, kann eine Therapie mit Extrakten der Hanfpflanze sinnvoll sein.&#8221;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://polytoxikomanie.info/drogen/aufklarung-und-drogenpravention-statt-legalisierung-278.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Verbot von Cannabis-Clubs beibehalten</title><link>http://polytoxikomanie.info/drogen/verbot-von-cannabis-clubs-beibehalten-276.html</link> <comments>http://polytoxikomanie.info/drogen/verbot-von-cannabis-clubs-beibehalten-276.html#comments</comments> <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 01:29:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Steffi</dc:creator> <category><![CDATA[Drogen]]></category> <category><![CDATA[Cannabis-Club]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://polytoxikomanie.info/?p=276</guid> <description><![CDATA[Morgen findet im Deutschen Bundestag eine Expertenanhörung des Gesundheitsausschusses zum dem Antrag der Fraktion Die Linke für eine Legalisierung von Cannabis statt. Dazu erklärt der innen- und rechtspolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Stephan Mayer: Mit diesem Antrag verfolgt die Linke weiterhin Ihre verantwortungslose Drogenpolitik. Eine weitere Freigabe von Rauschmitteln ist angesichts der enormen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Morgen findet im Deutschen Bundestag eine Expertenanhörung des Gesundheitsausschusses zum dem Antrag der Fraktion Die Linke für eine Legalisierung von Cannabis statt. Dazu erklärt der innen- und rechtspolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Stephan Mayer:</p><p>Mit diesem Antrag verfolgt die Linke weiterhin Ihre verantwortungslose Drogenpolitik. Eine weitere Freigabe von Rauschmitteln ist angesichts der enormen Anstrengungen, den Missbrauch von Alkohol zu verhindern und Jugendliche zu schützen, nicht vertretbar. Eine Öffnung würde zu einem deutlich höheren Konsum und einer größeren Zahl von Abhängigen führen. In der Folge kämen auch Kinder und Jugendliche einfacher und häufiger mit diesem Rausch- und Suchtmittel in Kontakt.</p><p>In der Drogen- und Suchtpolitik muss weiterhin Prävention, Therapie, Hilfe zum Ausstieg und die Bekämpfung der Drogenkriminalität im Mittelpunkt stehen. Die von den Linken geforderten Legalisierung und damit verbundene Verharmlosung stellt eindeutig keinen vernünftigen Ansatz dar. Nach meiner festen Überzeugung werden in der morgigen Anhörung die zahlreichen Argumente gegen eine Legalisierung sicherstellen, dass der Antrag der Linken keine Mehrheit im Deutschen Bundestag erhalten wird.</p><p>Hintergrund:</p><p>Der Antrag der Fraktion Die Linke fordert die Legalisierung von Cannabis durch die Einrichtung sogenannter Cannabis-Clubs. Zudem soll der Besitz einer Menge von bis zu 30 Gramm straffrei gestellt werden. Die Konzeption des Gesetzgebers, den gesamten Umgang mit Cannabisprodukten wegen der von der Droge und dem Drogenhandel ausgehenden Gefahren für den Einzelnen und die Allgemeinheit einer umfassenden staatlichen Kontrolle zu unterwerfen und den unerlaubten Umgang mit Cannabisprodukten mit Strafe zu bedrohen, ist höchstrichterlich bestätigt.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://polytoxikomanie.info/drogen/verbot-von-cannabis-clubs-beibehalten-276.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>12</slash:comments> </item> <item><title>Uhl: Staat muss Handel mit harten Drogen bestrafen &#8211; Vorschlag der Linkspartei absurd und unverantwortlich</title><link>http://polytoxikomanie.info/drogen/uhl-staat-muss-handel-mit-harten-drogen-bestrafen-vorschlag-der-linkspartei-absurd-und-unverantwortlich-260.html</link> <comments>http://polytoxikomanie.info/drogen/uhl-staat-muss-handel-mit-harten-drogen-bestrafen-vorschlag-der-linkspartei-absurd-und-unverantwortlich-260.html#comments</comments> <pubDate>Sun, 23 Oct 2011 23:35:47 +0000</pubDate> <dc:creator>Steffi</dc:creator> <category><![CDATA[Drogen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://polytoxikomanie.info/?p=260</guid> <description><![CDATA[Die Linkspartei hat auf ihrem Parteitag die Legalisierung aller Drogen beschlossen. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl: &#8220;Die Linke will unsere Kinder und Jugendliche ungeschützt und ungestraft den Dealern harter Drogen aussetzen. Das ist absolut unverantwortlich. Auf dem Schulhof könnten weder Lehrer, Eltern noch die Polizei verhindern, dass sich Drogendealer unseren Kindern [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linkspartei hat auf ihrem Parteitag die Legalisierung aller Drogen beschlossen. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl:</p><p>&#8220;Die Linke will unsere Kinder und Jugendliche ungeschützt und ungestraft den Dealern harter Drogen aussetzen. Das ist absolut unverantwortlich. Auf dem Schulhof könnten weder Lehrer, Eltern noch die Polizei verhindern, dass sich Drogendealer unseren Kindern und Jugendlichen nähern.</p><p>Alle Versuche der Legalisierung von Drogen &#8211; sei es in Amsterdam oder Zürich &#8211; sind kläglich gescheitert oder zurückgenommen worden. Der Handel mit harten Drogen muss vom Staat bestraft und von der Gesellschaft geächtet werden. Das ist ein wichtiger Beitrag, um die Jugend von den lebensbedrohlichen Gefahren von Drogen fernzuhalten.</p><p>Die Linkspartei beweist mit ihrem absurden Vorschlag erneut, dass es absolut unverantwortlich ist, mit ihnen eine Regierungskoalition einzugehen.&#8221;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://polytoxikomanie.info/drogen/uhl-staat-muss-handel-mit-harten-drogen-bestrafen-vorschlag-der-linkspartei-absurd-und-unverantwortlich-260.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>1. Deutscher Patientenkongress Depression: Depression darf kein Tabuthema bleiben</title><link>http://polytoxikomanie.info/ratgeber-gesundheit/1-deutscher-patientenkongress-depression-depression-darf-kein-tabuthema-bleiben-249.html</link> <comments>http://polytoxikomanie.info/ratgeber-gesundheit/1-deutscher-patientenkongress-depression-depression-darf-kein-tabuthema-bleiben-249.html#comments</comments> <pubDate>Mon, 03 Oct 2011 09:15:53 +0000</pubDate> <dc:creator>Steffi</dc:creator> <category><![CDATA[Ratgeber Gesundheit]]></category> <category><![CDATA[Depressionen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://polytoxikomanie.info/?p=249</guid> <description><![CDATA[Unter der Schirmherrschaft und Moderation von Entertainer und Schauspieler Harald Schmidt ging am 2. Oktober der 1. Deutsche Patientenkongress Depression im Gewandhaus zu Leipzig über die Bühne. Die rund 1.000 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet, geben den Veranstaltern, der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und der Deutschen DepressionsLiga Recht: Depression darf kein Tabuthema bleiben. Betroffene, Angehörige und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Schirmherrschaft und Moderation von Entertainer und Schauspieler Harald Schmidt ging am 2. Oktober der 1. Deutsche Patientenkongress Depression im Gewandhaus zu Leipzig über die Bühne.</p><p>Die rund 1.000 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet, geben den Veranstaltern, der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und der Deutschen DepressionsLiga Recht: Depression darf kein Tabuthema bleiben. Betroffene, Angehörige und Fachleute sind sich darin einig, dass der Kongress die richtige und notwendige Plattform zum Austausch und zur Information über den Umgang mit der Erkrankung bot. Harald Schmidt führte durch den abwechslungsreichen Tag mit Vorträgen, einer Podiumsdiskussion und Workshops.</p><p><strong>Depression hat viele Seiten</strong></p><p>Die Referenten Thomas Müller-Rörich, Eva Straub, Prof. Dr. Ulrich Hegerl, John P. Kummer, Dr. Nico Niedermeier und Prof. Dr. Dr. Helmut Remschmidt beschrieben in ihren sechs Vorträgen die Probleme und vielfältigen Möglichkeiten im Umgang mit Depression sowie Wege und Chancen für ein gesundes Leben. Jeweils aus ihren individuellen Blickwinkeln &#8211; aus Sicht des Betroffenen, des Angehörigen oder aus der medizinisch-wissenschaftlichen Richtung. Das Ergebnis: Handlungsanleitungen für Wege aus der Depression, Tipps zum Umgang mit depressiv Erkrankten im Alltag und im Berufsleben sowie Einblicke in die aktuellen Behandlungsmöglichkeiten. &#8220;Erstmals gibt es mit dem Patientenkongress eine Plattform, auf der Fachleute und Patienten zu Wort kommen. Als Betroffenenorganisation freuen wir uns darüber sehr&#8221;, erläutert Thomas Müller-Rörich, 1. Vorsitzender der Deutschen DepressionsLiga.</p><p>&#8220;Unser erster Patientenkongress Depression war mit rund 1.000 Teilnehmern ein sehr großer Erfolg und soll als feste Größe in der Versorgungslandschaft etabliert werden&#8221;, freut sich Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe. &#8220;Wir sind sehr froh und dankbar, unseren Schirmherrn Harald Schmidt auch als Moderator für diese Veranstaltung gewonnen zu haben. Das hilft der Erkrankung Depression, die Aufmerksamkeit zu bekommen, die sie verdient.&#8221;</p><p>Im Rahmen des Kongresses nahmen die Veranstalter auch zwei Ehrungen vor: Den mit 10.000 Euro dotierten Carlsson Wedemeyer-Förderpreis verlieh Privatdozentin Dr. Christine Rummel-Kluge als Geschäftsführerin der Stiftung Deutsche Depressionshilfe an das interdisziplinäre Forscherteam Prof. Dr. Thomas Hillecke, Prof. Dr. Franz Resch und Julian Koenig (von der Universität Heidelberg und der SRH Hochschule Heidelberg). Ebenso freuten sich die Gewinner des Fotowettbewerbs &#8220;Wege aus der Depression&#8221; &#8211; Katrin Meinhardt aus Hamburg, Heike Meier aus Halberstadt und Maike Michelis aus Duisburg &#8211; über ihre Auszeichnung.</p><p><strong>Gute Behandlungschancen nutzen</strong></p><p>Die Depression ist mit rund vier Millionen Betroffenen in Deutschland eine Volkskrankheit. &#8220;Das kann nicht nur am schlechten Fernsehprogramm liegen&#8221;, meinte Harald Schmidt. Als &#8220;leise&#8221; Erkrankung ohne Lobby ist die Depression allerdings in ihrer Häufigkeit und ihrer Lebensbeeinträchtigung für Patienten und Angehörige in der Öffentlichkeit nur unzulänglich bekannt. Deshalb engagiert sich der Schauspieler und Entertainer seit 2008 für depressiv Erkrankte und fördert damit den offenen, selbstbewussten Umgang mit der Erkrankung. Diese kann an sich gut therapiert werden. &#8220;Mit wirksamen psychotherapeutischen Verfahren und Medikamenten erzielen wir in der Regel sehr gute Behandlungserfolge&#8221;, erklärt Prof. Dr. Ulrich Hegerl. &#8220;Voraussetzung dafür ist, dass die Erkrankung richtig diagnostiziert wird.&#8221; &#8220;Von den depressiv Erkrankten erhalten nur zehn Prozent die optimale Versorgung. Die Gründe dafür reichen von mangelndem Wissen in der Bevölkerung, Angst und Scham vor Stigmatisierung bei den Betroffenen bis zu diagnostischen und therapeutischen Defiziten in der Versorgung&#8221;, ergänzt Privatdozentin Dr. Christine Rummel-Kluge.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://polytoxikomanie.info/ratgeber-gesundheit/1-deutscher-patientenkongress-depression-depression-darf-kein-tabuthema-bleiben-249.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Killerkeime auf dem Vormarsch</title><link>http://polytoxikomanie.info/ratgeber-gesundheit/killerkeime-auf-dem-vormarsch-247.html</link> <comments>http://polytoxikomanie.info/ratgeber-gesundheit/killerkeime-auf-dem-vormarsch-247.html#comments</comments> <pubDate>Thu, 29 Sep 2011 07:29:28 +0000</pubDate> <dc:creator>Steffi</dc:creator> <category><![CDATA[Ratgeber Gesundheit]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://polytoxikomanie.info/?p=247</guid> <description><![CDATA[Hygieneexperten schlagen Alarm: In Deutschland sterben bis zu 30 000 Menschen pro Jahr an Infektionen, die sie sich im Krankenhaus geholt haben. Viele Krankheitserreger sprechen nicht mehr auf die eingesetzten Antibiotika an. Die gefürchtete Antibiotikaresistenz hat sich rasant ausgebreitet. &#8220;Die Bombe ist scharf&#8221;, warnt Prof. Dr. Franz Daschner, ehemaliger Direktor des Instituts für Umweltmedizin und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Hygieneexperten schlagen Alarm: In Deutschland sterben bis zu 30 000 Menschen pro Jahr an Infektionen, die sie sich im Krankenhaus geholt haben. Viele Krankheitserreger sprechen nicht mehr auf die eingesetzten Antibiotika an. Die gefürchtete Antibiotikaresistenz hat sich rasant ausgebreitet. &#8220;Die Bombe ist scharf&#8221;, warnt Prof. Dr. Franz Daschner, ehemaliger Direktor des Instituts für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene, Universitätsklinikum Freiburg. Bei einem Expertengespräch war sogar davon die Rede, dass wir die Pest &#8211; den &#8220;schwarzen Tod&#8221; &#8211; wieder kriegen könnten.</p><p>In Deutschland erhält jeder Versicherte einer gesetzlichen Krankenkasse im Durchschnitt 5,1 Tage im Jahr eine Antibiotikatherapie. Bei bakteriellen Infektionen sind Antibiotika wichtig und oft lebensrettend. Viel zu oft kommen diese Medikamente aber auch bei akuten Atemwegsinfekten mit Schnupfen, Halskratzen, Husten oder Nebenhöhlenentzündung zum Einsatz, obwohl diese Erkältungskrankheiten in neun von zehn Fällen durch Viren ausgelöst werden &#8211; und da bringen Antibiotika praktisch nichts. Der unkritische Einsatz von Antibiotika fördert aber die Entwicklung antibiotikaresistenter Keime.</p><p>Um hier gegenzusteuern, haben Experten jetzt einfache &#8220;TOP 10-Ratschläge zur Antibiotikatherapie&#8221; erarbeitet. Darin wird beispielsweise betont, dass Fieber allein kein Grund ist, ein Antibiotikum zu geben. Ausdrücklich heißt es: &#8220;Die meisten akuten Infektionen der oberen und unteren Atemwege werden durch Viren verursacht. Antibiotika sind in diesen Fällen nicht angezeigt.&#8221; Also abwarten und Tee trinken? Nein, denn als sinnvolle Alternative bieten sich pflanzliche Arzneimittel mit antiinfektiven Eigenschaften an.</p><p>Sie bekämpfen die eingedrungenen Erkältungsviren, stärken die körpereigenen Abwehrmechanismen gegen Krankheitskeime und haben sogar gewisse antibakterielle Effekte. Deshalb raten die Experten: &#8220;Bei leichten und mittelschweren Infektionen der Atemwege sollten möglichst Phytopharmaka mit dafür belegter Wirksamkeit eingesetzt werden.&#8221;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://polytoxikomanie.info/ratgeber-gesundheit/killerkeime-auf-dem-vormarsch-247.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Verhütung bleibt Frauensache &#8211; Studie für Antibaby-Spritze für Männer gestoppt</title><link>http://polytoxikomanie.info/ratgeber-gesundheit/verhutung-bleibt-frauensache-studie-fur-antibaby-spritze-fur-manner-gestoppt-244.html</link> <comments>http://polytoxikomanie.info/ratgeber-gesundheit/verhutung-bleibt-frauensache-studie-fur-antibaby-spritze-fur-manner-gestoppt-244.html#comments</comments> <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 14:23:18 +0000</pubDate> <dc:creator>Steffi</dc:creator> <category><![CDATA[Ratgeber Gesundheit]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://polytoxikomanie.info/?p=244</guid> <description><![CDATA[Was Frauen sich seit Jahrzehnten zumuten, verkraften Männer offensichtlich weniger gut. Weil zehn Prozent der 400 Test-Teilnehmer von den regelmäßigen Hormongaben zur Schwangerschaftsverhütung, über Depressionen, verringerte Libido und Gewichtsabnahmen klagten, wurde eine ansonsten vielversprechende Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingestellt, berichtet die &#8220;Apotheken Umschau&#8221;. Frühere Tests eines Pharmaunternehmens waren aus ähnlichen Gründen gescheitert. Die Zeugungsfähigkeit der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Was Frauen sich seit Jahrzehnten zumuten, verkraften Männer offensichtlich weniger gut.</p><p> Weil zehn Prozent der 400 Test-Teilnehmer von den regelmäßigen Hormongaben zur Schwangerschaftsverhütung, über Depressionen, verringerte Libido und Gewichtsabnahmen klagten, wurde eine ansonsten vielversprechende Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingestellt, berichtet die &#8220;Apotheken Umschau&#8221;. Frühere Tests eines Pharmaunternehmens waren aus ähnlichen Gründen gescheitert. Die Zeugungsfähigkeit der Männer konnte durch Hormongaben sicher für eine Zeitlang unterbunden werden. Die Nebenwirkungen aber scheinen zur unüberwindlichen Hürde zu werden. Höchst interessant: Sie traten auch bei den Test-Männern auf, denen die Forscher gar keine Hormone verabreicht hatten &#8211; sondern Placebos.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://polytoxikomanie.info/ratgeber-gesundheit/verhutung-bleibt-frauensache-studie-fur-antibaby-spritze-fur-manner-gestoppt-244.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Herz-/Kreislauferkrankungen verursachten 2010 rund 41 % aller Todesfälle</title><link>http://polytoxikomanie.info/ratgeber-gesundheit/herz-kreislauferkrankungen-verursachten-2010-rund-41-aller-todesfalle-242.html</link> <comments>http://polytoxikomanie.info/ratgeber-gesundheit/herz-kreislauferkrankungen-verursachten-2010-rund-41-aller-todesfalle-242.html#comments</comments> <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 14:21:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Steffi</dc:creator> <category><![CDATA[Ratgeber Gesundheit]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://polytoxikomanie.info/?p=242</guid> <description><![CDATA[Im Jahr 2010 verstarben in Deutschland insgesamt 858 768 Menschen, davon 409 022 Männer und 449 746 Frauen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Zahl der Todesfälle gegenüber 2009 um 0,5 % und damit weniger stark als im Vorjahr (2009: + 1,2 %) an. Die häufigste Todesursache war wie in den Vorjahren eine [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2010 verstarben in Deutschland insgesamt 858 768 Menschen, davon 409 022 Männer und 449 746 Frauen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Zahl der Todesfälle gegenüber 2009 um 0,5 % und damit weniger stark als im Vorjahr (2009: + 1,2 %) an.</p><p>Die häufigste Todesursache war wie in den Vorjahren eine Herz-/Kreislauferkrankung. 41,1 % aller Sterbefälle wurden im Jahr 2010 hierdurch verursacht. Insgesamt starben 352 689 Menschen, darunter 149 471 Männer und 203 218 Frauen, an den Folgen einer Herz-/Kreislauferkrankung. Vor allem bei älteren Menschen führten diese Erkrankungen häufig zum Tod. 92 % der an einer Krankheit des Herz-Kreislaufsystems Verstorbenen waren 65 Jahre und älter. An einem Herzinfarkt, der zu dieser Krankheitsgruppe gehört, verstarben im Jahr 2010 insgesamt 59 107 Menschen. Davon waren 55,8 % Männer und 44,2 % Frauen.</p><p>Zweithäufigste Todesursache waren 2010 Krebsleiden: Rund ein Viertel aller Verstorbenen (218 889 Menschen) erlag im Jahr 2010 einem Krebsleiden, darunter 118 202 Männer und 100 687 Frauen. Männer starben dabei in den meisten Fällen an bösartigen Neubildungen der Verdauungsorgane oder an bösartigen Neubildungen der Atmungsorgane. Bei den Frauen trat am häufigsten ein Krebsleiden in der Gruppe der bösartigen Neubildungen der Verdauungsorgane auf sowie als Einzeldiagnose am häufigsten eine bösartige Neubildung der Brustdrüse (Brustkrebs).</p><p>3,9 % aller Todesfälle waren auf eine nicht natürliche Todesursache wie zum Beispiel eine Verletzung oder Vergiftung zurückzuführen (33 312 Sterbefälle). Bei 30 % der nicht natürlichen Todesfälle handelte es sich um einen Suizid. 10 021 Personen nahmen sich im Jahr 2010 das Leben, wobei der Anteil der Männer mit 74 % fast dreimal so hoch war wie der der Frauen mit 25,5 %.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://polytoxikomanie.info/ratgeber-gesundheit/herz-kreislauferkrankungen-verursachten-2010-rund-41-aller-todesfalle-242.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Zahl der Zahnextraktionen und Füllungen deutlich gesunken</title><link>http://polytoxikomanie.info/ratgeber-gesundheit/zahl-der-zahnextraktionen-und-fullungen-deutlich-gesunken-240.html</link> <comments>http://polytoxikomanie.info/ratgeber-gesundheit/zahl-der-zahnextraktionen-und-fullungen-deutlich-gesunken-240.html#comments</comments> <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 14:18:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Steffi</dc:creator> <category><![CDATA[Ratgeber Gesundheit]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://polytoxikomanie.info/?p=240</guid> <description><![CDATA[In Deutschland werden immer weniger Zähne gezogen. Zwischen 1991 und 2009 ist die Zahl der Extraktionen, die über die gesetzliche Krankenversicherung abgerechnet wurden, um fast 20 Prozent gefallen. Die Zahl der abgerechneten Füllungen ging in diesem Zeitraum sogar um 35 Prozent zurück. Darauf wies die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) heute anlässlich des Tages der Zahngesundheit hin, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland werden immer weniger Zähne gezogen. Zwischen 1991 und 2009 ist die Zahl der Extraktionen, die über die gesetzliche Krankenversicherung abgerechnet wurden, um fast 20 Prozent gefallen. Die Zahl der abgerechneten Füllungen ging in diesem Zeitraum sogar um 35 Prozent zurück. Darauf wies die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) heute anlässlich des Tages der Zahngesundheit hin, der alljährlich am 25. September stattfindet.</p><p>Dazu sagte der Vorsitzende des Vorstandes der KZBV, Dr. Jürgen Fedderwitz: &#8220;Der Rückgang bei Extraktionen und Füllungen ist ein Beleg für den Erfolg der präventionsorientierten Zahnmedizin in Deutschland. Aber wir können noch lange nicht die Hände in den Schoß legen. Noch immer verzeichnen wir allein bei gesetzlich Krankenversicherten im Jahr ca. 56 Millionen Kariesfälle und über 13 Millionen Extraktionen. Wir müssen uns also weiter auf Aufklärung und Vorsorge konzentrieren.&#8221;</p><p>Besonders kritisch sei, so Fedderwitz weiter, dass an der allgemeinen Verbesserung der Zahngesundheit nicht alle Bevölkerungsgruppen im gleichen Maße teil hätten. Es gebe eine Schieflage in der Kariesverteilung, vor allem bei Kindern und Jugendlichen: &#8220;Bei den 12-Jährigen haben etwa 10 Prozent ein sehr hohes Kariesrisiko. Bei ihnen haben wir 60 Prozent aller Kariesfälle der Altersgruppe. Um diese Risikogruppe müssen wir uns besonders bemühen.&#8221;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://polytoxikomanie.info/ratgeber-gesundheit/zahl-der-zahnextraktionen-und-fullungen-deutlich-gesunken-240.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
